Wahlbekanntmachung für die Gemeindevertretung

 

 

 


Wahlbekanntmachung

Wahl der Gemeindevertretung

Alle drei Jahre wird gut die Hälfte der Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter neu gewählt. Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Arsten-Habenhausen hat das Datum der Wahl auf den

2. Advent / Sonntag, 8. Dezember 2019

festgelegt. Gewählt werden kann am Wahltag in den beiden Gemeindeteilen nach dem Gottesdienst, d.h. aufgrund unterschiedlicher  Gottesdienst-zeiten während der Winterzeit im Gemeindehaus Arsten ab 11 Uhr bis 13 Uhr und zusätzlich vor dem Konzert von 15 Uhr bis 17 Uhr, im Gemeindezentrum Habenhausen von 12 Uhr bis 14 Uhr.

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Konzert und Einweihung der Turmbeleuchtung

 

 

Durch die freundliche Unterstützung von Ulrike Lahrs und Gernot
Lingens wurde jetzt eine Beleuchtung des Arster Kirchturms installiert. Im Zusammenhang mit dem Sponsorenkonzert der Gemeindeband werden wir die Beleuchtung nun am 16. November feierlich einweihen. Die Gemeindevertretung freut sich, dass wir damit diesem einzigartigen Gemäuer in unserem Stadtteil noch einmal in ganz neuer Weise Geltung verschaffen können. Wir danken den beiden Stiftern von Herzen für dieses wunderbare Geschenk an die Gemeinde und den ganzen Stadtteil!


Im Anschluss an das Konzert von Soul Cake werden wir uns in der Kirche einen Moment besinnen. Dann gehen wir hinaus und die Lampen werden angeschaltet – bei einem Glas Stiftungswein.
Herzliche Einladung!

Sponsorenkonzert bitte lesen ...

 

Gebet der Hoffnung

Gedenkstein

Gebet der Hoffnung

An der Gedenkstätte für geflüchtete Menschen

Wir gedenken derer, die auf der Flucht nach Europa ums Leben gekommen sind.

Regelmäßig in den ungeraden Monaten am 2. Montag jeweils um 18 Uhr. 

9. September und 11. November 2019

 

Regelmäßige Gebetstermine

Um 18 Uhr am zweiten Montag des Monats in den ungeraden Monaten.

  • Montag, 9. September 2019 um 18 Uhr

  • Montag, 11. November 2019 um 18 Uhr


An der Gedenkstätte für geflüchtete Menschen fand am 13.Mai 2019 zum ersten Mal eine Andacht statt, die wir unter dem Namen „Gebet der Hoffnung“ in Zukunft regelmäßig durchführen wollen. Es wurde derer gedacht, die auf der Flucht nach Europa ums Leben gekommen sind. Stellvertretend für die unzähligen anderen ertrunkenen, verdursteten oder an Erschöpfung gestorbenen Menschen wurde in kurzen Beiträgen das Schicksal dreier Geflüchteter genannt. Und es werden täglich immer mehr. Die europäischen Regierungen haben neben anderen Verschärfungen die staatlichen Seenotrettungen völkerrechtswidrig weitestgehend ausgesetzt. Das zivilgesellschaftliche Engagement bei Seenotrettungseinsätzen im Mittelmeer wird kriminalisiert und strafrechtlich verfolgt. Die privaten Rettungsschiffe werden beschlagnahmt und deren Crews drohen langjährige Prozesse mit anschließenden drastischen Haftstrafen.

Die Konsequenzen dieser rechtsstaatlich verordneten Enthaltung zur Seenotrettung sowohl staatlicher als auch zivilgesellschaftlicher Organisationen sind erschütternd.

Einerseits können immer weniger auf der Flucht befindliche Menschen aus dem Mittelmeer vor dem Ertrinken gerettet werden. Andererseits wird die Dunkelziffer tatsächlich ertrunkener Menschen immer höher. Denn den Statistiken zum Trotz, die ein Sinken der Anzahl der vor Krieg und Armut Geflüchteten suggerieren, gibt es weiterhin eine hohe Anzahl von Menschen auf der Flucht und eine hohe Fluchtbereitschaft, da sich an den fluchtverursachenden Situationen außerhalb Europas nichts geändert hat.

Grundrechte und Menschenwürde werden nach wie vor systematisch verleugnet und vorenthalten.